Ablauf der externen Verkehrsleitung
Klar geregelt: Prüfung, Entscheidung, Übernahme, Kontrolle. Keine Papierlösungen.
1) Kostenloses Erstgespräch
Wir klären die Ausgangslage (Taxi/Bus, Fahrzeuge, Genehmigungsstand, Zeitrahmen). Noch keine Zusage.
2) Prüf- und Übernahmeauftrag (pflichtig)
Vor jeder Übernahme erfolgt eine Betriebs- und Risikoanalyse. Die Prüfgebühr bezahlt die Prüfung, nicht eine Garantie auf Übernahme.
3) Vor-Ort-Prüfung (falls erforderlich)
Je nach Lage erfolgt ein Termin vor Ort zur Bewertung von Unterlagen und tatsächlichen Abläufen. Reise-/Übernachtungskosten separat.
4) Auswertung & Entscheidung
Nach Abschluss der Arbeiten erfolgt die Auswertung im Büro. Erst danach wird entschieden, ob die Verkehrsleitertätigkeit übernommen werden kann. Ein Anspruch besteht nicht.
5) Übernahme & laufende Kontrolle
Bei Übernahme beginnt die laufende Verkehrsleitertätigkeit mit dokumentierten Kontrollen und klarer Kommunikation.
Regelverstöße, Rüge, Konsequenzen
Werden Mängel festgestellt, erfolgt eine schriftliche Rüge mit Fristsetzung. Werden Mängel nicht abgestellt oder wird bewusst nicht regelkonform gearbeitet, wird die Verkehrsleitertätigkeit vorzeitig niedergelegt.
Wird die Verkehrsleitertätigkeit wegen fortgesetzter Regelverstöße, fehlender Mitwirkung oder bewusster Missachtung von Rügen vorzeitig niedergelegt, bleibt die monatliche Grundgebühr bis zum Ablauf der vereinbarten Mindestlaufzeit (24 Monate) fällig.
Ziel: Zeit gewinnen, Betrieb stabilisieren, eigene Sachkunde nachholen. Keine Dauerlösung.